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Ein Influencer-Marketing-Dashboard ist nur nützlich, wenn es zur Größe deines Programms passt.
Klingt offensichtlich, oder? Und doch ertrinken die meisten Marken entweder in Tabellen oder kämpfen mit einem massiv überentwickelten Setup (Hinweis: API-Verbindungen, SQL-Abfragen und Data-Warehouse-Migrationen sind ein Problem für Data-Teams großer Unternehmen, nicht für Shopify-Marken, die mit rund 15 Creatorn arbeiten).
Damit du es richtig machst, zeige ich dir, wie du das Dashboard auswählst, das zur Phase deines Programms passt, und was genau darauf gehört.
Ach ja, und ich erkläre auch, warum du die Zahlen in deinem Dashboard nicht als unumstößliche Wahrheit betrachten oder dich darauf verlassen solltest, dass sie die gesamte 360-Grad-Wirkung von Influencer-Marketing erfassen.
Influencer-Marketing-Dashboards und -Reports schwimmen vielleicht im selben Becken, aber auf unterschiedlichen Bahnen. Oder vielleicht sind sie auf derselben Bahn, aber zu unterschiedlichen Zeiten – keine Ahnung, ich habe diese Metapher nicht zu Ende gedacht.
Wie auch immer, zurück zum Thema mit ein paar Definitionen:
🤓 Weiterführende Lektüre: Wenn du nach Reporting statt nach Dashboarding suchst, lies So erstellst du Reports für Influencer-Marketing (+ Vorlagen).
Wie ich in der Einleitung schon sagte: Beim Einrichten eines Influencer-Marketing-Dashboards geht es darum, eine Lösung zu wählen, die zur Größe und Reife deines Programms passt.
Grob gesagt gibt es drei „Phasen“ eines Programms, für die jeweils ein bestimmtes Dashboard-Setup ideal ist. Ich gehe sie hier durch, damit du herausfinden kannst, wo dein Programm derzeit steht …
Die meisten Artikel dieser Art werden dir sagen, dass du verrückt bist, wenn du auch nur daran denkst, Excel oder Google Sheets als Dashboard zu nutzen.
Aber das stimmt einfach nicht. Wenn du …
… dann brauchst du kein spezielles Tool. Spar dir also das Geld und nutze stattdessen eine Tabelle.
Behalte außerdem im Hinterkopf, dass bei unserer Umfrage unter Influencer-Marketing-Expert:innen 100 % angaben, für die Verwaltung ihrer Programme weiterhin Tabellenkalkulationen zu nutzen.
🤓 Weiterführende Lektüre: Weitere Statistiken dieser Art sowie eine kostenlose Vorlage für den Einstieg findest du in 5 Tabellenkalkulationen für Influencer-Marketer:innen.
Klar, für kleinere Programme sind Tabellenkalkulationen absolut okay (Wann haben wir als Gesellschaft eigentlich aufgehört, „total“ zu sagen? 😢).
Aber schon bald – also wenn du dein Programm ausbaust und/oder die Zahl deiner Creator-Partnerschaften erhöhst – werden sie dich erheblich ausbremsen.
Die gute Nachricht: Sobald du diesen Punkt erreichst, musst du ohnehin alles aus Tabellenkalkulationen in eine spezielle Influencer-Marketing-Plattform übertragen. Du kannst dein Dashboard also genauso gut in dem Tool behalten, das du zum Finden, Verwalten und Bezahlen von Influencern nutzt, anstatt in eine separate Lösung zu investieren.
Modash ist dafür die perfekte Lösung. Unsere integrierten Tools für Influencer- und Kampagnen-Tracking bieten dir einen Überblick über alle wichtigen Kennzahlen, wie zum Beispiel:

Dein Modash-Dashboard berechnet automatisch die Engagement-Rate, den EMV, CPM und ROAS – damit du es nicht tun musst – und bietet eine Aufschlüsselung nach Creator:innen für Kosten, Klicks, Umsatz und Rendite, damit du weißt, wer gut performt (und wer nicht).
Außerdem sammeln wir automatisch Influencer-Content in Echtzeit – ja, sogar Stories – ohne dass sich Creator:innen zuvor authentifizieren müssen:

Besonders hilfreich, um ihn später in Berichte aufzunehmen oder wenn du Influencer-Content weiterverwendest – für deine Website oder Anzeigen.
👀 Probiere unsere Tracking- und Reporting-Tools selbst aus, wenn du deine kostenlose 14-tägige Modash-Testversion startest!
Die meisten Marken werden für ihre Dashboard- und Reporting-Anforderungen nie mehr als ein Influencer-Marketing-Tool wie Modash benötigen.
Wenn du jedoch gleichzeitig eine große Anzahl von Kampagnen durchführst und/oder die Performance deines Influencer-Marketings mit anderen Kanälen vergleichst (etwa E-Mail oder bezahlte Social Ads), solltest du erwägen, deine Kampagnendaten auf eine externe Plattform wie Google Analytics zu exportieren.
🤓 Profi-Tipp: Du kannst Daten aus Modash per CSV oder Excel-Tabellenkalkulation exportieren und sie in deinem umfassenderen Reporting-System nutzen.

Alternativ wollen einige Influencer-Marketing- und Tracking-Tools für Enterprise-Unternehmen das gesamte Kampagnenmanagement und die Datenanalyse in einer einzigen Plattform abdecken.
Sie sind jedoch ausnahmslos teuer – etwa vierstellige Beträge pro Monat oder mehr – und bieten meist nicht die End-to-End-Funktionen, die du für die Durchführung eines Influencer-Programms brauchst (von der Influencer-Suche > Prüfung > Content-Tracking > Reporting > Zahlungen). Deshalb werden sie oft ohnehin in Kombination mit einem Tool wie Modash eingesetzt 🤷♀️
Okay, hoffentlich habe ich geklärt, welche „Variante“ eines Dashboards für dein Programm die richtige ist. Jetzt schauen wir uns an, mit welchen Kennzahlen du es füllen solltest.
🤓 Profi-Tipp: Ich will ja nicht angeben, aber bevor ich die Kennzahlen aufliste, solltest du wissen, dass das Modash-Dashboard alle folgenden Zahlen erfasst und automatisch aktualisiert 👇👇👇
Diese Kennzahlen sind ähnlich, aber nicht identisch. Hier ist der Unterschied:
Beide Kennzahlen sind wichtig für das Tracking von Markenbekanntheitskampagnen, deren Ziel es ist, deine Influencer-Inhalte, deinen Markennamen und dein Produkt in möglichst viele Feeds zu bringen.
Bedenke jedoch, dass diese Zahlen nicht immer das sind, was sie zu sein scheinen. Bei Reels, TikToks und YouTube-Videos sind Reichweite und Impressionen die tatsächlichen Zahlen, während sie bei Instagram Stories und Beiträgen im Feed nur Schätzwerte sind.
So oder so verfolgt Modash Performance-Daten für alle Inhaltsformate auf Instagram, TikTok und YouTube und erfasst alles für dich – Beiträge, Reels, TikToks, YouTube-Videos, Shorts und sogar Stories.

Die Engagement-Rate misst den Prozentsatz der Follower, die mit einem Beitrag interagieren (Likes, Kommentare, Shares, gespeicherte Beiträge und so weiter).
Theoretisch ist das eine nützliche Kennzahl, weil sie zeigt, wie gut deine Kampagneninhalte bei deiner Zielgruppe ankommen – je höher die Rate, desto besser scheinen sie ihr zu gefallen.
So weit die Theorie, aber ein wichtiger Vorbehalt: Eine Engagement-Rate ist erst aussagekräftig, wenn du die Zielgruppe geprüft hast. Denn wenn all diese Kommentare nur von einer Menge Bots stammen, die „Tolles Bild!! 😍“ schreiben, sind sie praktisch wertlos.
Zum Glück ist Modash für dich da. Unser integrierter Fake-Follower-Check hilft dir, Creator mit minderwertigen Zielgruppen während der Influencer-Prüfung auszusortieren, damit du sicher sein kannst, dass deine Engagement-Raten echt sind. Wir stellen sogar Benchmarks bereit, damit du vergleichen kannst, ob das Engagement eines Creators für seine Größe hoch oder niedrig ist:

🤓 Weiterführende Lektüre: Mehr dazu findest du in Influencer-Engagement-Rate: So misst, bewertest und überprüfst du sie.
Klicks sind – du hast es erraten – die Gesamtzahl der Klicks auf deine Kampagnen-Tracking-Links in einem bestimmten Zeitraum, während die Klickrate die Gesamtzahl der Klicks geteilt durch …
Beide Kennzahlen sind es wert, verfolgt zu werden – besonders bei Kampagnen, die auf Erwägung und Engagement ausgerichtet sind. Schließlich möchtest du wissen, dass sich Menschen die Zeit nehmen, deinen Shop zu besuchen, statt einfach gedankenlos auf „Gefällt mir“ zu klicken und weiterzuscrollen.
⚠️ In Berichten erscheinen tatsächlich zwei verschiedene Arten von Klicks: Klicks insgesamt (also das Gesamtvolumen) und eindeutige Klicks (also die Anzahl der Klicks von eindeutigen Nutzern). Natürlich verfolgt Modash beides.

Für viele Marken sind Verkäufe und Conversions der eigentliche Grund, warum sie in Influencer-Marketing investiert haben. Sie möchten wissen, wie viele sie generieren und welche Influencer die besten Ergebnisse erzielen – so können sie entscheiden, mit welchen Creatorn sie langfristige Partnerschaften aufbauen wollen.
In der Regel erfolgt das Tracking von Verkäufen über eine oder beide der folgenden Methoden:
(Beachten Sie jedoch, dass nur ein relativ kleiner Anteil der Verkäufe von Influencern direkt zugeordnet werden kann – mehr dazu finden Sie unter Influencer-Marketing-ROI: Den Einfluss von Influencern nachweisen.)
Wenn Ihr Shop Shopify nutzt, erfasst Modash alle Verkäufe und Umsätze auf Kampagnenebene sowie pro Influencer, damit Sie genau sehen können, woher Ihre Ergebnisse stammen:

Als Nächstes kommen verschiedene Kennzahlen, die zeigen sollen, wie effektiv Sie Ihr Influencer-Marketing-Budget einsetzen, nämlich:
Sie unterscheiden sich zwar voneinander, sind aber alle nützlich, um Ihr Budget im Blick zu behalten. Wenn der CPA durch die Decke geht oder der ROAS einbricht, ist es Zeit, genauer hinzusehen – vielleicht arbeiten Sie mit den falschen Influencern oder sprechen die falsche Zielgruppe an?
Übrigens: Modash berechnet CPM, ROAS und EMV automatisch, sobald Sie die Creator-Kosten hinzugefügt haben 😎
Es gibt nicht nur zahlreiche Kennzahlen, die Sie zu Ihrem Dashboard hinzufügen können, sondern auch einige, die Sie vermeiden sollten – Vanity-Metriken.
Zunächst die Anzahl der Follower. Klar, die Gesamtzahl der Follower, die Sie ansprechen, mag gut klingen (mehr Follower = besser, oder?), doch tatsächlich sagt sie nur wenig aus. Es ist immer besser, eine kleinere Anzahl äußerst relevanter Accounts zu erreichen als eine riesige Anzahl von Menschen, die sich kaum für Ihre Marke, Ihr Produkt oder Ihre Nische interessieren.
Und dann gibt es noch „Likes“ – oder zumindest „Likes“ für sich betrachtet. Natürlich fließt die Anzahl der „Likes“ in deine gesamte Engagement-Rate ein. Aber einen Beitrag zu „liken“ ist so einfach, dass diese Interaktion allein mehr oder weniger wertlos ist.
Eigentlich ist „wertlos“ vielleicht etwas hart, denn diese Kennzahlen können mit mehr Kontext durchaus nützlich sein.
Nehmen wir zum Beispiel an, du arbeitest mit einer Reihe kleinerer Creator zusammen. Du hast ein Tool wie Modash genutzt, um Fake-Follower auszusortieren, und kannst dir jetzt die „Likes“ von Accounts ähnlicher Größe ansehen, um herauszufinden, wer echtes Engagement erzielt.
Oder stell dir am anderen Ende der Skala vor, du arbeitest mit einem großen Namen zusammen, der Zehntausende Likes generiert, aber kaum direkt zuordenbare Verkäufe erzielt. Der Kontext all dieser „Likes“ überzeugt dich, etwas genauer hinzusehen – und dann entdeckst du einen gleichzeitigen Anstieg bei Markensuchen und beim Umsatz über Direktzugriffe. Man kann wohl davon ausgehen, dass zumindest ein Teil dieses Anstiegs auf deinen Influencer zurückgeht.

🤓 Pro-Tipp: Was ist das? Du willst noch mehr Kennzahlen?? Oh, na gut, dann findest du sie in Influencer-Marketing-Kennzahlen: Was du verfolgen solltest (und was du ignorieren kannst).
Es gibt zwar unzählige Kennzahlen, die du verfolgen kannst, aber das heißt nicht, dass du sie unbedingt alle verfolgen solltest.
Konzentriere dich stattdessen auf die Kennzahlen, die direkt mit deinem Kampagnenziel zusammenhängen und die deinem Führungsteam am wichtigsten sind. So sieht das für drei Zieltypen aus – Bekanntheit, Verkäufe und Produkteinführungen:
| Kampagnenziel 🎯 | Wichtigste Kennzahlen 📈 |
|---|---|
| Markenbekanntheit |
• Reichweite • Impressionen • Engagement |
| Verkäufe & Konversionen |
• Klicks • Conversions • CPA • ROAS |
| Bewerbung einer Produkteinführung |
• Content-Volumen • Engagement • Frühzeitige Verkaufsdynamik |
Ein Dashboard, ein Kampagnenziel, ein Satz zugehöriger Kennzahlen – das ist leicht zu verstehen. Aber was ist, wenn du pro Dashboard mehr als eine Kampagne verfolgen möchtest?
Die Influencer-Marketing-Beraterin Andreea Moise (auch bekannt als „Hype Maven“) ist grundsätzlich dafür, sagt aber, dass es von den Kampagnentypen, die du durchführst, und der Struktur deines Programms abhängt:
Ich finde, es ist eine großartige Idee, mehrere Kampagnen pro Dashboard zu verfolgen. Gifting, Affiliate-Marketing, bezahlte Kooperationen und Whitelisting erfordern jeweils unterschiedliche Creator und Setups, und es kann überwältigend werden, alles gleichzeitig in verschiedenen Tools zu erledigen. Ein zentrales Dashboard, um alles auf einmal zu sehen und zu verfolgen, ist daher der logische nächste Schritt.
Ich habe bereits erwähnt, dass die Zahlen in deinem Dashboard nicht völlig unfehlbar sind. Und das ist in Ordnung – Piemand ist nerfekt.
Wichtig ist, dass du weißt, wann und wo ein wenig gesunde Skepsis angebracht ist – wie in den folgenden Beispielen:
Weiter oben im Artikel habe ich erwähnt, dass bei den meisten Influencer-Marketing-Plattformen einige Zahlen „echt“ und andere Schätzwerte sind. Sehen wir uns zum Beispiel an, wie das bei Modash funktioniert:
| Tatsächliche Zahlen | Schätzwerte |
|---|---|
|
|
Das bedeutet, dass die Zahlen in deinem Dashboard mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht zu 100 % mit dem übereinstimmen, was ein Influencer in seinem Instagram-, TikTok- oder YouTube-Backend sieht.
Das sollte kein Problem darstellen – schließlich zahlst du vermutlich nicht pro View oder Reichweiteneinheit. Wenn du jedoch einen Bericht nach der Kampagne mit deinen Influencer-Partnern teilst, solltest du die mögliche Abweichung erklären.
Es gibt eine ganze Reihe von Gründen, warum dein Dashboard wahrscheinlich nicht jeden einzelnen von Influencern generierten Verkauf erfasst.
(Tatsächlich schätzt Andreea, dass etwa 50–60 % der Conversions übersehen werden, wenn du ausschließlich über Links und/oder Codes trackst.)
Ein Problem sind die Attributionszeiträume, also die maximale Zeit zwischen Klick und Conversion, innerhalb derer ein Creator noch eine Provision erhalten kann.
Viele Plattformen nutzen standardmäßig ein Zeitfenster von 7 Tagen, und Marken übernehmen es einfach. Das heißt: Klickt ein Kunde auf den Link eines Influencers, kauft aber erst nach 8 Tagen, geht der betreffende Creator leer aus.

Je nachdem, ob der Kunde auf dem Weg zum Kauf mit anderen Kanälen interagiert hat, wird der Verkauf möglicherweise stattdessen organischem Traffic, Direktzugriffen oder E-Mails (oder etwas anderem) zugeschrieben.
Das mag zwar unfair klingen, aber bei der Attribution muss es irgendeine Grenze geben.
Am besten legst du ein Zeitfenster fest, das zu deinem Kaufzyklus passt. Ein Zeitfenster von 7 Tagen sollte für eine Handyhülle, einen Lippenstift oder ein Paar Socken mehr als ausreichen, aber für eine Matratze oder einen Smoking für 5.000 $ ist es vielleicht nicht lang genug.
Das nächste Problem hat es in sich:
Wahrscheinlich arbeitest du mit einer Reihe von Creatorn in derselben Nische zusammen. Wenn du zum Beispiel Laufschuhe verkaufst, kannst du davon ausgehen, dass einige deiner Creator-Partner Lauf-Influencer sind.
Das Problem ist: Die Menschen, die du erreichen möchtest – Menschen, die ❤️ Laufen – folgen wahrscheinlich einer ganzen Reihe verschiedener Accounts rund ums Laufen. Das bedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit für Publikumsüberschneidungen und Doppelzählungen extrem hoch ist.
In einer riesigen Nische wie dem Laufsport ist das kaum ein Problem, weil es so viele Fans und Zehntausende verschiedene Influencer gibt – außerdem kann es sogar gut sein, mehrfach in denselben Feeds aufzutauchen, um die Wiedererkennung zu steigern.
Aber wenn deine Nische eher, ähm, nischig ist, wirst du deutlich mehr Überschneidungen sehen. Dadurch fällt deine ausgewiesene Reichweite viel höher aus, als sie tatsächlich ist, und außerdem riskierst du eine echte Ermüdung deiner Zielgruppe 🥱
🤓 Profi-Tipp: Vermeide das mit dem Tool von Modash für eindeutige Instagram-Zielgruppen, das dir hilft, Probleme mit starken Überschneidungen zu erkennen, wenn du dein Influencer-Team zusammenstellst.

Es ist großartig, dass du Links zu Stories hinzufügen kannst – wundere dich aber nicht, wenn viele Klicks auf diese Links verschwinden, bevor sie Google Analytics erreichen.
Leider werden bei Klicks auf Stories in In-App-Browsern besonders häufig UTM-Parameter entfernt. Klar, der Traffic wird irgendwo in GA erscheinen, aber oft wird er einem völlig anderen Kanal zugeordnet (etwa Direktzugriffen).
Das ist ein Problem, weil es deine kanalübergreifende Klickrate senkt und deine Kampagne dadurch weniger effektiv aussehen lässt. Wenn du außerdem nichts von diesem Problem wusstest, könntest du annehmen, dass Stories für dich einfach nicht funktionieren – obwohl sie dir in Wirklichkeit jede Menge versteckten Traffic bringen.
Es gibt zwar keine endgültige Lösung dafür, aber du kannst zumindest das Ausmaß des Problems verstehen, indem du Stories in GA separat segmentierst.
Wenn dein Link-Tracking-Tool beispielsweise 1.000 Klicks anzeigt, dein Segment „Instagram Stories“ aber nur 300 meldet, liegt die Untererfassungsrate bei 70 % – du kannst also davon ausgehen, dass auch 70 % der Conversions über Stories falsch getrackt werden.
Du denkst vielleicht, dass du zu viel Zeit in sozialen Medien verbringst, aber gegen Bots bist du nichts. Diese Leute scrollen, liken und kommentieren 24/7/365.
Natürlich ist es super schmeichelhaft, dass sie die Inhalte deines Influencers mögen, aber diese Bots werden (wahrscheinlich) nie bei dir kaufen; sie treiben lediglich die Engagement-Zahlen in deinem Dashboard in die Höhe. Dadurch könnte der Eindruck entstehen, dass deine Kampagne besser läuft, als sie tatsächlich ist.
Deshalb solltest du immer die Anzahl der Fake-Follower prüfen, bevor du entscheidest, ob du mit einem Influencer zusammenarbeiten möchtest.
Jeder hat Bots in seiner Community – bis zu etwa 25 % Fake-Follower sind völlig normal. Ist die Zahl jedoch deutlich höher, solltest du lieber Abstand halten (oder ihre Engagement-Zahlen zumindest mit Vorsicht genießen).
Dein Dashboard-Setup danach auszuwählen, was du vielleicht erst in 5 Jahren brauchst, ist ein sicherer Weg, jede Menge Geld zu verschwenden. Halte es also einfach und kaufe (oder entwickle), was du jetzt tatsächlich brauchst.
Wenn du auf absehbare Zeit nur mit etwa einem Dutzend Influencern zusammenarbeiten wirst, kannst du deine Kampagnen problemlos in einer Tabellenkalkulation tracken. Und wenn du nicht auf massive Skalierung und Multichannel-Reporting angewiesen bist, gibt es keinen Grund, $30K+ pro Jahr für eine Influencer-Marketing-Plattform für Unternehmen auszugeben oder dich mit SQL-Abfragen und dem ganzen Kram herumzuschlagen.
Wähle, was jetzt funktioniert, integriere die Handvoll Kennzahlen, die mit deinem Kampagnenziel zusammenhängen, und rüste auf, wenn dein aktuelles Setup an seine Grenzen stößt.
Für die meisten Marken, die Kosten, Funktionalität und Skalierbarkeit in Einklang bringen möchten, sind Tools wie Modash eine einfache Wahl. Mit Modash kannst du deine Kampagnen von Anfang bis Ende durchführen, während unser integriertes Tracking dir erspart, ein Dashboard von Grund auf zu erstellen.
👉 Überzeuge dich selbst und starte noch heute deinen kostenlosen 14-tägigen Test von Modash!
Influencer-Marketing-Dashboards bieten einen aktuellen Überblick darüber, wie Kampagnen und Creator performen. Sie können alle Kennzahlen zu Bekanntheit, Engagement, Conversions oder Content-Volumen enthalten, die benötigt werden, um den Einfluss eines Influencer-Programms zu belegen.
Das hängt vom Ziel deiner Influencer-Kampagne ab. Bei Bekanntheitskampagnen trackst du Kennzahlen wie Reichweite, Impressionen und Engagement. Wenn dein Ziel hingegen Verkäufe sind, würdest du Zahlen wie Klicks, Umsatz, Conversions, ROAS und AOV einbeziehen.
Tabellen reichen aus, um die Performance deines Influencer-Marketings zu verfolgen, wenn du:
Wenn du dein Programm jedoch skalierst oder bereits mit 10 oder mehr Creatorn arbeitest, wird eine Tabelle ziemlich unhandlich. Dann solltest du ein spezielles Tool wie Modash in Betracht ziehen.
Die einfache Antwort lautet: „Je öfter, desto besser“. So weißt du, dass du immer mit aktuellen Zahlen arbeitest. Mit Modash werden Kampagnenkennzahlen wie Aufrufe, Likes und Kommentare alle 12 Stunden aktualisiert, während zeitkritischere Daten häufiger aktualisiert werden – Shopify-Bestellungen und -Umsätze gehen beispielsweise in der Regel innerhalb von ca. 5 Minuten ein.
Ja, theoretisch schon – aber je nach deiner Influencer-Marketing-Plattform musst du möglicherweise Daten aus jeder Kampagne exportieren und sie dann in einem einzigen Dashboard auf einer anderen Plattform zusammenführen.